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Brennholz Wippsäge


Um für Kaminholz einen optimalen Zuschnitt zu erzielen, sollte eine moderne Brennholz Wippsäge eingesetzt werden. Der Vorteil einer Säge besteht darin, dass gespaltenes Holz, mit selbst großem Durchmesser, problemlos in die gewünschte Länge gesägt werden kann. Ausschlaggebend hierfür ist die Kaminofengröße (Öffnung) von zumeist benötigten Holz-Längenmaßen von 25 bis 30 cm.
Überdies sollte beim Kauf einer Brennholzwippsäge auf Qualitätssiegel und Prüfzeichen (z.B. CE und GS) geachtet werden, die zumeist auch den Preisunterschied dokumentieren.

Funktionalität
Mit der Säge kann gespaltenes Meterholz bequem im dafür vorgesehenen, V-förmigen Sägeraum (Wippenablage) abgelegt werden. Das notwendige Längenmaß wurde bereits vorab per Anschlag fixiert, wodurch ein anschließend sehr sicheres Sägen gewährleistet ist. Denn der Arbeiter kommt mit dem Brennholz während des Sägevorgangs nicht mehr in Berührung.

Durch ein leichtes Wippen des Sägeraumes wird das Holz zum Sägeblatt gedrückt und abgeschnitten, ein Verkanten ist nahezu ausgeschlossen. Als weitere Sicherheitsvorkehrung besitzt die Brennholz Wippsäge einen Sägeblattschutz, eine Abdeckung direkt über dem rotierenden Sägeblatt.

Arbeitssicherheit
Die Wippkreissäge arbeitet während des Schneidevorgangs oftmals sehr laut. Deshalb sollte der Bediener der Brennholz Wippsäge immer mit Gehörschutz arbeiten. Weiterhin sollten während des Sägens keine Kinder in der Nähe der Säge sein, da die einfache Bedienbarkeit einer Wippkreissäge für Brennholz zur ungewollten Mithilfe animiert.
Ebenfalls müssen die Sägeblätter dieser Geräte regelmäßig nachgeschliffen werden, um einen gleichmäßigen Holzschnitt zu gewährleisten. Der in der Regel selbsterklärende Ausbau eines solchen Sägeblattes ist nur in abgeschlatetem Zustand der Säge zu vollziehen. Überdies ist die Größe des ausgewählten Sägeblattes für die Schnittholztiefe maßgeblich.